Archiv für März 2010

wie die Zeit vergeht

Hier ist wieder furchtbar viel los. So viel, dass ich heute mein Yoga abgesagt habe, nur damit ich Zeit habe, die Kinderbetten frisch zu beziehen. Ich war mal wieder den ganzen Nachmittag in der Schule, so dass ich nicht wusste, ob ich wirklich vor der Schlafenszeit der Kinder nach Hause komme. Also mussten die Kinderbetten am Morgen gemacht werden. Blöd, habe ich wieder mal aufs Yoga verzichtet, wo es mir doch so gut tut. Jetzt ist jedenfalls alles dringende erledigt, so dass ich wieder etwas Luft zum Atmen habe.

Meinen Gelenken geht es immer noch gleich schlecht, ansonsten habe ich, wie oben ja schon erwähnt, viel zu tun. Das Gute daran ist, dass ich gar keine Zeit habe, mich über das immer noch kalte Wetter zu ärgern :) Und der Vorteil an vielen Terminen ausser Haus ist, dass ich jedesmal am Beet vor dem Haus vorbei komme, in dem die Krokusse blühen und noch weitere Zwiebelblumen ihre Köpfchen aus der Erde stecken – das ist eine Freude und ich muss immer lächeln.

Da ich von Amtes wegen viel strukturieren und definieren muss, ist gleich auch noch unsere Beziehung mit strukturiert worden. Hubby und ich haben uns also mal hin gesetzt und beide unsere Bedürfnisse definiert. Ich habe ja eigentlich immer mit einem schlechten Gewissen die Abende verbracht. Einerseits das Bedürfnis, mich nach einem langen Tag einfach nur zurückziehen zu können, andererseits das schlechte Gewissen, weil ich doch meine Freizeit mit meinem Mann verbringen sollte. Nun habe wir unsere Bedürfnisse für Zweisamkeit und Einsamkeit definiert und eine Lösung gefunden, wie wir uns beide wohl fühlen. Und ich habe kein schlechtes Gewissen mehr! Und die Beziehung ist viel spannender erfüllter geworden. Toll :)

Nebenbei haben wir mit Ella eine 10-Jährige, die schon in die Pubertät kommt. Ich brauche noch etwas Zeit, um damit klar zu kommen. Loslassen lernen und so. Aber wenn der Busen anfängt zu wachsen und man nie so richtig weiss, ob Ella sich kleinkindmässig auf meinen Schoss zurückziehen will, beleidigt (warum denn bloss…) in einer Ecke schmollt oder trällernd durchs Haus tanzt, dann muss ich wohl oder übel der Tatsache ins Auge schauen, dass Ella tatsächlich schon in die Pubertät kommt.

Das wars mal wieder von mir. Ich grüsse Sie alle ganz herzlich, Ihre

Kaisa

ein bisschen jammern

Ich möchte hier vor allem positiv sein, weil ich im Alltag häufig zu viel grüble, alles etwas negativ sehe. Heute muss ich aber ein bisschen jammern. Nur ein bisschen.

Meine Gelenke tun nämlich wieder weh. Schon wieder. Hubby meinte, ob es am Stress liegt. Vielleicht. Fakt ist, meinen Ring bekomme ich wieder nicht vom Finger, weil das Gelenk davor dick ist und weh tut. Staubsaugen ging nur unter Schmerzen, weil der rechte Ellbogen mit dem Fingergelenk sympathisiert. Ich fühle mich alt…

So, schon fertig gejammert. Jetzt geh ich  nämlich Brioche essen, mit Schokoladenfüllung und bepinselt mit Oragen-Sirup, jawoll!

Kaisa

gelesen

Nicht nur, dass ich Sie mit diesem  Stöckchen (z.B. von hier) belästige, zu einzelnen Büchern gibts auch gleich noch etwas Lebensgeschichte von mir…

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien
Hab ich mir gekauft, als wir 1997 in Edmonton gewohnt haben. Das war eine tolle Ausgabe, die leider keinen Platz mehr hatte im Gepäck für die Heimkehr.

2. Die Bibel
Naja, nicht wirklich ganz gelesen. Aber zum Teil, ich wollte schliesslich mal Nonne werden :)

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett

4. Das Parfum, Patrick Süskind
Oh ja!

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry
Das erste Mal in der Schule im Französich-Unterricht. Danach den Kindern vorgelesen.

6. Buddenbrooks, Thomas Mann
Hab ich mal vor 20 Jahren angefangen, aber nie fertig gelesen.

7. Der Medicus, Noah Gordon

8. Der Alchimist, Paulo Coelho
Ja :) Hat mich beim Lesen schwer beeindruckt und doch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen…

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling
Man will ja mitreden können ;)

10. Die Päpstin, Donna W. Cross

11. Tintenherz, Cornelia Funke
Wird ein Buch verfilmt, dann denk ich mir immer, das müsste eigentlich ein gutes Buch sein. Also lese ich das Buch. Tintenherz war ok, bei Tintenblut bin ich dann stecken geblieben, weil mich andere Bücher mehr gefesselt haben.

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon
Noch nie gehört …

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe
Ja, im Deutsch-Unterricht. Obwohl unser Deutschlehrer viel länger und mehr und überhaupt vom Urfaust geschwärmt hat und wir den auch lesen mussten – stöhn. Vielleicht würden sich einige Bücher als wirklich interessant erweisen, würde man sie erst mit 40 lesen. So mit 18 hatte ich gewisse Schwierigkeiten mit so einigen hoch literarischen Texten.

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón
Obwohl ich mir ein bisschen mehr davon versprochen hatte, trotzdem nicht schlecht.

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen
Auch nur zum Teil.

18. Der Name der Rose, Umberto Eco
Den aber ganz. Mit 18. Da wollte ich unbedingt erwachsen sein und habe also dieses Buch gelesen.

19. Illuminati, Dan Brown
Ab und zu muss seichte Spannung sein ;) Wurde ja kürzlich als Weichspühl-Eco bezeichnet, was ich sehr treffend finde. Von der Geschichte ist mir nämlich nichts mehr geblieben. Wobei ich von Eco auch nach 23 Jahren noch sehr intensive Bilder behalten habe.

20. Effi Briest, Theodor Fontane

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling
Schon mehr als der Drang, einfach mitreden zu können.

22. Der Zauberberg, Thomas Mann
Auch begonnen und nicht fertig gelesen. Das war kurz bevor ich mein Studium begonnen habe. Während des Lesens habe ich mich immer kranker gefühlt. Ich musste aufhören zu lesen aus angst, selbst an Tuberkulose zu erkranken, würde ich noch weiter lesen … ;) Gut geschrieben also ;)

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell

24. Siddharta, Hermann Hesse
ja :) Hat meine Lebensanschauung geprägt. Habe ich im Deutsch gelesen, es waren also wirklich gute Bücher dabei.

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley
Das lag bei meiner Schwiegermutter rum, als ich kurz bei ihr gewohnt habe (Hubby war schon in Canada und ich musste meine Dissertation noch fertig machen). Und da man bei ihr nicht wirklich fernsehen durfte, habe ich halt gelesen.

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz

32. Die Glut, Sándor Márai

33. Homo faber, Max Frisch
Vielleicht habe ich das gelesen. Aber wenn ich mich nicht mehr erinnern kann, spielt es wohl auch keine Rolle.

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera
Das hat mir mein Cousin und seine liebe Frau aus Graz geschenkt. Ich war mit vielleicht 16 Jahren alleine dort in den Ferien. Und am Bahnhof haben sie mir zum Abschied das Buch geschenkt. Die Abschiede waren immer das Schlimmste. Ich hätte es ja am liebsten gehabt, wenn sie mich adoptiert hätten. Also waren die Abschiede immer schrecklich. Und so hab ich auf dem Nachhauseweg das Buch gelesen – schockiert und fasziniert vom Inhalt :)

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez

37. Owen Meany, John Irving
John Irving halt! Ich bin immer total begeistert von seinen Büchern. Aber immer im Original. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Wortwitz auch auf Deutsch so umwerfend ist.

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder
Alle lasen das Buch, ich also auch. Und das, was alle so fasziniert hat, hat sich mir nicht wirklich erschlossen.

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams
Durch Hubby kennen gelernt und köstlich amüsiert. Ich freu mich schon auf nächstes Jahr, da werd ich 42! So long, and thanks for all the fish!

40. Die Wand, Marlen Haushofer

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving
Oh ja, alles wo John Irving drauf steht :)

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez

43. Der Stechlin, Theodor Fontane

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee
Den schwarz-weiss-Film habe ich mit meiner Familie zusammen gesehen, als ich noch ziemlich jung war (irgendwo zwischen 14 und 17). Und dann fand ich das Buch in der raumfüllenden Wohnwand meiner Eltern. Es blieb das einzige, das ich aus ihrem komischen Sammelsurium gelesen habe. Es hat mich wirklich berührt und bewegt und beeindruckt.

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

47. Der Laden, Erwin Strittmatter

48. Die Blechtrommel, Günter Grass

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque

50. Der Schwarm, Frank Schätzing
Es dauerte lange, bis ich das Buch endlich gefunden habe, denn lesen wollte ich es schon lange. Meine vernichtende Kritik: ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem der Autor schon fast fanatisch darauf erpicht ist, sein Wissen weiter zu geben. Alle Handlungen zum Schluss laufen darauf hinaus, dass er auch noch zu diesem und jenem Thema sagen kann, was er alles darüber weiss. Sehr ermüdend …

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling

53. Momo, Michael Ende
Auch wieder ein Buch, das mich geprägt hat. Damals war es für mich klar, dass ich so gut zuhören lernen muss wie Momo. Ich glaube, es ist mir gelungen, so zuhören zu lernen, um den echten Inhalt des Gesagten heraus zu hören. Der Nachteil ist, dass ich mich nicht mehr abgrenzen konnte. Dass ich mich dermassen stark ins Gegenüber hinein versetzt habe, dass es keine Grenze mehr gab zwischen mir und dem Gegenüber. So bin/war ich schutzlos allen Gefühlen ausgeliefert. Ich lerne immer noch, dass es gut ist, eigene Grenzen zu haben und dass die auch wichtig sind – für beide.

54. Jahrestage, Uwe Johnson

55. Traumfänger, Marlo Morgan
Auch dieses Buch lag bei meiner Schwiegermutter herum. Ich habe es anschliessend gleich selbst gekauft und noch einige Male gelesen. Es fasziniert mich ungemein, dass wir Menschen auch über grössere Distanzen hinweg wortlos kommunizieren können – oder es zumindest früher mal konnten. Sie kennen sicher die Vorahnungen, die man manchmal hat, dass gleich das Telefon läuten wird. Oder dass man plötzlich an jemanden denken muss und man später erfährt, dass etwas besonderes passiert ist mit dieser Person.

Ich verrate Ihnen eine meiner Fantasien. Dass ich nämlich für eine Weile ganz alleine im Einklang mit der Natur lebe und dass wir vielleicht wieder fähig sind, solche Kommunikationswege zu nutzen. Das fände ich wunderbar. Auch das Heilen nur mit dem Geist fasziniert mich.

Und noch etwas möchte ich hierzu verraten. Ich spüre meine Kinder in meinem Körper. Wie, das kann ich nicht sagen. Ich weiss nur, dass ich früher, als sie noch klein waren, häufig an ihrem Bettchen stand, als sie einschliefen. Und ich habe es immer körperlich gespürt, wenn sie eingeschlafen sind. Wie wenn ein Teil von mir nun auch schlafen würde. Oder wie wenn in mir ein lebendiger Teil meiner Kinder wäre, der auch einschläft, wenn meine Kinder schlafen. Alle, denen ich das erzählt habe, fanden das unglaubwürdig. Es ist aber so. Wenn sie Schmerzen haben und ich ihnen meine Hand auflege, kann ich entfernt spüren, wie und wo es weh tut.

Und wenn sie denken, dass Frau Kaisa nun endgültig durchdreht, dann erzähle ich doch gleich noch was. Das wird wohl wie esotherisches Gefasel klingen. Find ich ja auch, schliesslich bin ich Wissenschaftlerin.  Es gibt sogenannte Kraftorte, Orte, an denen schon immer heilige Stätte waren, an denen danach oft Kirchen gebaut wurden.  Meine Schwiegermutter war total fasziniert davon und hat mich, die ich immer sehr kritisch und zweifelnd bin, einmal mitgenommen. Wir gingen in eine Kirche, an deren Altar ein sehr alter Kraftort sein soll. Meine Schwiegermutter hat den Ort erpendelt, den sie für die Stelle mit der stärksten Energie hielt. Als ich drauf zu ging, spürte ich eine sehr starke Kraft. Sie war so übermächtig, dass ich nicht dort stehen bleiben konnte. Ich musste weiter weg. Das war schon sehr, sehr eindrücklich.

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger
Meine liebe Bibliothekarin hat mir das Buch vor ein paar Monaten in die Hände gedrückt. Endlich, denn das wollte ich schon seit ewigen Zeiten lesen.

57. Sakrileg, Dan Brown

58. Krabat, Otfried Preußler

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren

60. Wüstenblume, Waris Dirie

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson

63. Mittsommermord, Henning Mankell

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell
Ich musste doch wissen, was meine Mutter so liest ;) Ich finde es aber auch spannend.

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse
Ja klar!

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher
Nie und nimmer eine Pilcher!

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling

70. Tagebuch, Anne Frank
Ich habe nur ganz wenige Bücher von meiner Mutter geschenkt bekommen. Und immer haben sie vom Krieg gehandelt. Ich war also noch ziemlich jung, als ich die Tagebücher gelesen habe.

71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen
Das habe ich letzten Mittwoch zurück in die Bibliothek gebracht. Leider reicht meine Zeit nicht, es ganz zu lesen. Ich finde es sehr lesenswert und es wird sicher eine Zeit kommen, in der ich die Musse habe, es fertig zu lesen.

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann
Nur weil ich Schweizerin bin, muss ich das nicht lesen …

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt

76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt
Oh ja. Und danach alles von Schmitt und es war jedesmal unbeschreiblich berührend!

79. Winnetou, Karl May

80. Désirée, Annemarie Selinko

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving
Fand ich trotz Irving nicht so prickelnd.

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern

85. 1984, George Orwell
Hab ich mit 15 gelesen und fand es damals total toll. Meine Cousine, die ca. 13 Jahre älter ist, konnte nichts damit anfangen.

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy

87. Paula, Isabel Allende

88. Solange du da bist, Marc Levy

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho
Mein erstes Buch von Coelho. Mein Terminplaner von 2010 ist von Coelho, das sagt ja schon alles …;)

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

93. Schachnovelle, Stefan Zweig
Ich habe eine Ausgabe, in der irgend was schief ging beim Binden. Dort fehlen ca. 10 Seiten, dafür sind die 10 Seiten davor doppelt vorhanden.

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë
Von Charlotte Brontë hat mal ein Mann geschwärmt, den ich sehr attraktiv fand. Mich hat das Buch aber nicht so fasziniert wie ihn oder er mich :)

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood
Zur gleichen Zeit wie die Nr. 99 habe ich das während der langen Busfahrten zur Uni verschlungen. So gern wie damals bin ich wohl nie mehr Bus gefahren. Man wird handlungstechnisch ja immer so in der Luft hängen gelassen.

*

Da werde ich wohl noch viel lesen müssen ;)

Kaisa

Ist es nicht wunderbar, dass …

  • die Vöglein schon wieder zwitschern.
  • ich beim Frühstück das Licht löschen kann, weil die Sonne mich blendet.
  • die ersten Schneeglöckchen im Garten blühen.
  • der Nebel verschwunden ist und ich die Heizung abstellen kann, weil die Sonne wieder unser Haus heizt.
  • in den Kochzeitschriften schon die ersten Rezepte mit Bärlauch stehen.
  • die Kinderschuhe vor Dreck stehen, weil der Boden nicht mehr gefroren ist.
  • heute schon der 1. März ist?

Dann kann doch der Frühling nicht mehr weit sein! Ich wünsche Ihnen allen einen wunderbaren Tag!

Kaisa


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